Meine Ziele

Kommunikation

Miteinander zu sprechen, Ideen auszutauschen, seinem Gegenüber zuzuhören; Das ist die Basis für unsere Demokratie, für das Zusammenleben in unserem Land und in unserer Stadt.

Ich mache mich dafür stark, dass wieder mehr Gespräche stattfinden, zwischen den Bürger:innen und dem Rathaus, zwischen den Wähler:innen und den Parteien, zwischen und in den Vereinen, Gruppen und Verbänden.

Darum bin auch stets für alle ansprechbar: Einfach per Mail unter heikoabbas@web.de, auf Instagram, Facebook oder telefonisch unter 0151-40136767.

Wirtschaftsförderung

Günstige und ausreichende Bauplätze, eine gute Versorgung mit Krippen- und Kindergartenplätzen, schnelles Internet, ein attraktives Freizeitangebot: Das sind nicht nur zentrale Aufgaben, um Weener lebenswert zu halten.

Sie sind auch die Grundbedingung für eine gute Wirtschaftsförderung. Denn nur, wer an seinem Arbeitsort auch eine gute Grundlage zum Leben und zur Selbstverwirklichung findet, bleibt auf Dauer.

Darum ist Wirtschaftsförderung für mich zu allererst: Verbesserung der Lebensbedingungen in unserer Stadt.

Ehrenamt

Auf dem Trainingsplatz die Hütchen aufstellen, eine Tombola für das Osterfest ausrichten, Fortbildungen besuchen, Blutspende-Termine organisieren oder Kuchen für den Senioren-Nachmittag backen: Das Ehrenamt ist vielfältig und oft anstrengend – das habe ich selbst schon an vielen Stellen erlebt.

Trotzdem engagieren sich viele Bürger:innen in unserer Stadt mit Herzblut für ihren Verein, ihre Kirchengemeinde oder ihren Verband. Das Rathaus muss den Ehrenamtlichen den Rücken stärken.

Ich werde mich dafür einsetzen, dass Ehrenamtliche stets ein offenes Ohr erfahren, Hilfe erhalten und wir gemeinsam die vielen tollen Projekte in und für Weener umsetzen.

Über mich

1983 bin ich im Krankenhaus Rheiderland in Weener geboren worden, bis zu meinem dritten Lebensjahr wohnten meine Eltern in Stapelmoor und danach in Holthusen. Nach Kindergarten und Grundschule in Holthusen und der Orientierungsstufe in Weener absolvierte ich 2003 mein Abitur am Teletta-Groß-Gymnasium in Leer.

Im Anschluss ging es für mich nach meinem Wehrdienst bei der Marine weiter mit einem Studium der Wirtschaftsgeschichte, Sozialpolitik und Volkswirtschaftslehre in Göttingen, das ich 2009 als Magister Artium abschloss. Während dieser Zeit war für mich der regelmäßige Kontakt in die Heimat immer wichtig, lange auch während des Studiums habe ich beim TuS Holthusen Handball gespielt und war dort außerdem in der Jugend als Schiedsrichter aktiv.

Mit einem Volontariat bei der Ostriesen-Zeitung ab 2010 kehrte ich in die Heimat zurück. Erst nach Friedeburg und ab 2014 dann nach Möhlenwarf, wo meine Frau Maike und ich im Mühlenring ein Haus gebaut haben. Mittlerweile wohnen wir zu viert dort, mit unseren beiden Töchtern Hannah und Anneke.

Während meiner Zeit bei der Ostfriesen-Zeitung und dem dazu gehörenden Internet-Sender ostfriesen.tv habe ich viel über die Grundlagen von Kommunikation und Kommunalpolitik gelernt. Erste Verwaltungserfahrungen konnte ich bei einem zehnmonatigen Einsatz als Assistent der Geschäftsleitung des Klinikums Leer von Mitte 2011 bis Mitte 2012 gewinnen.

All diese Dinge halfen mir, im Sommer 2013 erfolgreich eine Bewerbung bei der Stadt Papenburg abzuschließen, wo ich zunächst als Pressesprecher arbeitete. Rasch kamen aber noch weitere Aufgaben hinzu, wie der Gremiendienst, also die Vorbereitung und Durchführung von Sitzungen, die Leitung des Büros des Bürgermeisters, des Ersten Stadtrates und des Stadtbaurates und unterschiedliche Projekte wie die „Entente Florale 2018“ oder die Blumenschau 2019. Seit Januar 2020 bin ich Geschäftsführer der LGS gGmbH in Papenburg und leite den Aufbau des Projekts „Maritime Erlebniswelt“ und zahlreiche weitere Aktivitäten im Bereich Tourismus und Stadtentwicklung.

Im Oktober 2017 bin ich in die CDU Weener eingetreten – sie ist seitdem meine politische Heimat. Und für die CDU Weener möchte ich als Kandidat für das Bürgermeisteramt antreten. Wichtig ist mir dabei, stets für alle demokratischen Parteien und Gruppen ansprechbar zu sein und auch mit ihnen zusammen zu arbeiten.